Ventilsitz Ventilkegel

Ventile für flüssige Medien dichten oft mittels konischen Flächen. Eine hart/weich-Kombination hat sich dabei als vorteilhaft erwiesen. Entweder ist dann der Ventilsitz oder der Ventilkegel aus Edelstahl oder eventuell einem harten Metall.  Bei der Auswahl des Gegenstücks kommt es auf die Festigkeit des Kunststoffes (PVDF, PEEK, UHMW-PE, PTFE) an, die von der notwendigen Schließkraft des Ventils abhängt. Hier spielt der Systemdruck eine große Rolle. Kavitation, Abrasion oder Leckagen durch geometrische Abweichungen gelten bei uns als beherrschbar.

Schließkegel lassen sich auch mit einer Membran, einem Faltenbalg, einem Kolben oder Bauelementen wie z. Bsp. Drallkörper „verheiraten“, um zusätzliche Dichtstellen zu vermeiden. So sind kundenspezifische, multifunktionale Bauteile möglich, die u. A. auch gegen Produktpiraterie und schützen.

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